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Suchtkrankenhilfe

Sucht ist eine von der Weltgesundheitsorganisation WHO seit 1968 anerkannte Krankheit, die in allen Schichten unserer Gesellschaft verbreitet ist. Sie beinhaltet sowohl jede Form der stoffgebundenen Süchte als auch süchtiges Verhalten und zieht sich durch alle Altersstufen.
Um Betroffenen und Angehörigen eine optimale Unterstützung gewährleisten zu können, ist es notwendig, Menschen in ihrem Konsumverhalten voraussetzungslos anzunehmen.

Daraus ergibt sich eine verantwortungsvolle Beratung und Begleitung, in der der hilfesuchende Mensch eigenverantwortlich und selbstständig seine Entscheidungen treffen kann.

Ebenso gilt für die Suchtprävention die Annahme der Kinder und Jugendlichen in ihren speziellen Entwicklungsphasen, die auch mit experimentellem Umgang mit Suchtmitteln einhergehen können. Hierzu gehört die Aufklärung über das Thema Sucht und die Förderung der Lebenskompetenzen sowie das Erfahrbarmachen von Alternativverhalten.

Ein wichtiger Bestandteil der Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk stellt neben der professionellen Beratung die Unterstützung der Betroffenen und deren Familienangehörigen durch das Angebot der Selbsthilfegruppen von (ehemals) Suchterkrankten dar.

Die Suchtkrankenhilfe des Diakonischen Werkes Mainz-Bingen besteht aus zwei Beratungsstellen. Eine Beratungsstelle befindet sich im Beratungszentrum Oppenheim und ist vorrangig zuständig für die Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz. Die andere Beratungsstelle mit dem Zuständigkeitsbereich für die Stadt Mainz hat ihren Sitz im Beratungszentrum Blickpunkt an der Christuskirche.

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